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StraĂenbahn Danzig
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Die StraĂenbahn Danzig ist ein wichtiger Bestandteil des ĂPNV-Systems in der Stadt Danzig (polnisch GdaĹsk) in Polen. Sie gehĂśrt der ZKM GdaĹsk (ZakĹad Komunikacji Miejskiej w GdaĹsku, deutsch: Danziger städtischer Verkehrsbetrieb) und wurde zunächst von der 2005 gegrĂźndeten ZTM GdaĹsk (ZarzÄ
d Transportu Miejskiego w GdaĹsku, Städtischer Verkehrsbetrieb Danzig) betrieben; 2017 hat die GAiT (GdaĹskie Autobusy i Tramwaje, Danziger Omnibusse und StraĂenbahnen) das operative Geschäft Ăźbernommen.cite-ref-4[4]
Contents
⢠Geschichte
⢠Pferdebahn
⢠Elektrifizierung
⢠Fahrzeuge
⢠Namensgeber
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
Pferdebahn
Die am 21. Juni 1873cite-ref-sz-6-0[6] polizeilich abgenommene und schlieĂlich am 23. Juni 1873 offiziell erĂśffnete Danziger Pferdebahn war nach Berlin, Hamburg, Stuttgart, Leipzig, Frankfurt, Hannover und Dresden die achte StraĂenbahn im Deutschen Reich. DafĂźr war 1871 die Konzession erteilt worden, es sollten zwei Strecken nach Langfuhr (polnisch Wrzeszcz) und St. Albrecht (polnisch Ĺw. Wojciech) errichtet werden. Den Zuschlag erhielt die Deutsche Pferde-Eisenbahn-Gesellschaftcite-ref-7[7] aus Berlin, die nach der Erteilung zunächst ein Jahr ohne Aktivitäten verstreichen lieĂ und sich entschloss, die Strecke nach St. Albrecht nicht auszufĂźhren. DafĂźr begann im Mai 1872 der Bau der eingleisigen Strecke nach Langfuhr und Oliva (polnisch Oliwa), also erheblich weiter als ursprĂźnglich beabsichtigt.
Als Erstausstattung lieferte das Unternehmen Grums aus Hamburg-Hammerbrook 18 Decksitzwagen nach dem Konzept des dänischen Ingenieurs A. F. Møller, sie kosteten je 5000 Mark. Zur ErĂśffnung standen diese sowie 100 Zugpferde zur VerfĂźgung. Die Strecke begann am Hohen Tor, fĂźhrte Ăźber die Nordpromenade und Ăźber die GroĂe Allee nach Langfuhr und weiter auf der Chaussee nach Oliva. Von der ersten Lieferserie ist, seit 1895 ohne Dachplätze, Wagen Nummer 3 als historisches Fahrzeug erhalten geblieben.cite-ref-sz-6-1[6]
Schon bald nach ErÜffnung wurde die Strecke bis Langfuhr verkßrzt und das Unternehmen aufgrund des Defizits 1877 versteigert.cite-ref-8[8] Unter den Käufern war Oskar Kupferschmidt, der 1873 in die Fßhrung des Unternehmens eingetreten war und bis 1923 die Geschicke dieses und der Nachfolgeunternehmen bestimmen sollte.cite-ref-9[9]
Die neuen EigentĂźmer bauten â nunmehr als Danziger StraĂeneisenbahn firmierend â als erstes die ebenfalls eingleisige Strecke nach Ohra (polnisch Orunia) auf der nur leichte Einspänner verkehrten, während nach Langfuhr weiterhin die Decksitzwagen mit zwei Pferden fuhren. Der einheitliche 30-Minuten-Takt wurde nachmittags auf der Strecke nach Langfuhr auf einen Zehn-Minuten-Takt verdichtet. FĂźr jede Linie galt ein Einheitsfahrpreis von 20 Pfennig.cite-ref-10[10]
In den Jahren 1884 bis 1888 wurde ein Innenstadtnetz errichtet, das in der Folge mehrfach verändert wurde. So wurde 1884 auf dem gepflasterten Festungsdamm (Nordpromenade) die erste zweigleisige Strecke errichtet, die durch zwei Breschen in der Stadtmauer das Hohe Tor umfuhr und am Stockturm vorbei Ăźber Langgasse und Langer Markt zum Langgarter Tor (polnisch Brama ZuĹawska) fĂźhrte. Eine Zweigstrecke folgte ab Langgarten der Weidengasse zum Depot Lenzgasse. Das ermĂśglichte den Betrieb von zwei Stadtlinien vom Pommerschen Bahnhof an der Nordpromenade zur Lenzgasse und zum Langgarter Tor. Der Ausgangspunkt der Langfuhrer Linie wurde an den Langen Markt verlegt. 1885 ging eine weitere Stadtlinie in Betrieb, die eingleisig von der Lenzgasse Ăźber Central-Bahnhof, Poggenpfuhl, Hundegasse, GroĂer Wall und Webergasse Ăźber die Dämme zum Fischmarkt fĂźhrte, wobei an der Langgasse Anschluss an die anderen Linien bestand. 1886 ging die Linie nach Schidlitz-Emaus (polnisch Siedlce) in Betrieb, womit das Unternehmen drei Stadt- und drei Vorortlinien betrieb.cite-ref-11[11]
Elektrifizierung
Bereits 1891 erwog das Unternehmen eine Elektrifizierung der inzwischen 21 Streckenkilometer, sie erwies sich jedoch angesichts der geringen Kapitalkraft als nicht umsetzungsfähig. Somit wurde die Gesellschaft am 10. Oktober 1894 zum Verkauf angebotencite-ref-12[12] und schlieĂlich am 16. Oktober 1894 von der Allgemeinen Lokal- und StraĂenbahngesellschaft (ALSAG) mit Sitz in Berlin gekauft, um die Elektrifizierung durchzufĂźhren.cite-ref-kl-13-0[13] Ab Anfang 1895 wurden den Doppelstockwagen die oberen Sitzplätze entfernt, um sie unter Oberleitung verwenden zu kĂśnnen. Sie wurden anschlieĂend noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Beiwagen der Elektrischen eingesetzt.
Im Vertrag mit der Stadt, der am 1. Januar 1896 in Kraft trat,cite-ref-kl-13-1[13] wurde festgelegt, dass mit der Elektrifizierung weder betrieblich noch tariflich eine Verschlechterung verbunden sein dĂźrfe. Es wurde auĂerdem vereinbart, zehn groĂe und 30 kleine Triebwagen (bei einer 25-prozentigen Betriebsreserve) zu beschaffen, die vorhandenen Pferdebahnwagen zu Ăźbernehmen und das Kraftwerk auf dem GrundstĂźck Krebsmarkt 9 (polnisch Targ Rakowy) zu errichten.cite-ref-14[14] Die Allgemeine Lokal- und StraĂenbahngesellschaft Ăźbernahm die BetriebsfĂźhrung.cite-ref-bufe17-15-0[15]
Die erste Probefahrt fand am 26. Juni, die erste reguläre Fahrt der elektrischen StraĂenbahn auf den Vorortlinien nach Ohra und Emaus am 12. August 1896 statt. Die gleichzeitige Inbetriebnahme der Stadtlinien wurde durch Bedenken der Reichspost verzĂśgert, so dass deren elektrischer Betrieb gleichzeitig am 5. Dezember 1896 begann. Die zum Aussteigen bestimmten Haltestellen hatten einen Abstand von etwa 150 Metern; der Zustieg war nach Bemerkbarmachen Ăźberall gestattet. Der Fahrpreis betrug nunmehr einheitlich zehn Pfennig. Auf den AuĂenstrecken nach Ohra und Emaus wurde im 15-Minuten-Takt gefahren, was die Anlage einer Ausweiche fĂźr das Kreuzen der ZĂźge etwa in der Mitte der Strecke bedingte (die Fahrzeit von Danzig bis Ohra betrug etwa 14 Minuten). Auf der AuĂenlinie nach Langfuhr sollte es weiterhin nachmittags einen Zehn-Minuten-Takt geben, sie wurde daher bis Langfuhr Markt mit einem zweiten Gleis versehen und Ăźberdies um weitere 500 Meter eingleisige Strecke verlängert. Die Umfahrung des Hohen Tors wurde aufgegeben und die Langfuhr-Linie verlief nunmehr vom Langgasser Tor Ăźber Kohlen- und Holzmarkt nach Neugarten (polnisch Nowe Ogrody). Die Linie nach Schidlitz (Emaus) begann jetzt am Kohlenmarkt, die Pferdebahn-Depots in Ohra und Schidlitz wurden aufgelassen.cite-ref-16[16]
Nachdem im Oktober 1896 der neue Central-Bahnhof erĂśffnet wurde, verkehrten folgende Stadtlinien:
⢠Central-Bahnhof â Lenzgasse, 2,8 Kilometer, Zehn-Minuten-Takt
⢠Central-Bahnhof â Langgasser Tor, 2,18 Kilometer, Zehn-Minuten-Takt
⢠Heumarkt â Ohra, 3,25 Kilometer
⢠Lenzgasse â Fischmarkt, 2,47 Kilometer, Acht-Minuten Takt.
Das StraĂenbahnnetz hatte eine Betriebslänge von 19,2 Kilometer erreicht, wobei mehr als 25 Prozent (5,7 Kilometer) auf die Strecke nach Langfuhr entfiel. AuĂerhalb der BetriebshĂśfe lagen etwa 25 Kilometer Gleise.cite-ref-17[17]
FĂźr die Gesellschaft bestand das Problem, dass im Netz eine Dreh- und vier KlappbrĂźcken vorhanden waren; die bekannteste der KlappbrĂźcken ist die MilchkannenbrĂźcke (polnisch Most StÄ
giewny). Erstmals musste das Problem der Fahrstromversorgung bei beweglichen Brßcken gelÜst werden. Auf der anderen Seite konnten damit nicht die Versorgungsleitungen parallel zu den Fahrleitungen verlegt werden, wie es damals häufig ßblich war. Relativ einfach war das an der Drehbrßcke zu lÜsen, wo vier Auslegermasten die Fahrleitung trugen. An den Klappbrßcken wurden besondere Schwenkbalken-Konstruktionen angeordnet. Sie waren in den Gelenken drehbar und hielten bei geschlossener Brßcke die Fahrleitungen gespannt. Wurde die Brßcke aufgezogen, so legten sich die Schwenkbalken gegen das Geländer der Brßckenklappen und wurden von diesen mitgenommen. Die durchhängende Fahrleitung wurde bei diesem Vorgang vorher stromlos geschaltet. Diese LÜsung lieà sich die AEG patentieren.cite-ref-bufe17-15-1[15]
1899 beschloss die Gesellschaft, die Langfuhr-Strecke ßber Legstrieà (polnisch Strzyşa Dolna) hinaus bis Oliva und bis Legstrieà das zweite Gleis zu verlängern. Am 8. Mai 1901 ging diese Linie in Betrieb. Eine gleichzeitige Verlängerung der Linie von Ohra nach St. Albrecht wurde trotz einer vorliegenden Genehmigung nicht ausgefßhrt. Als Grund wird vermutet, dass die Verlängerung nach Oliva nicht den gewßnschten wirtschaftlichen Erfolg hatte und demzufolge weitere Verlängerungen verhinderte.cite-ref-bufe17-15-2[15] Zum 1. Oktober 1901 wurde der Betrieb mit 67 Trieb- und 67 Beiwagen durchgefßhrt.cite-ref-bufe19-18-0[18]
Ebenfalls 1899 wurde ein Konkurrenzunternehmen gegrĂźndet: Die Danziger Elektrische StraĂenbahn AG. Hinter diesem Unternehmen standen unter anderem die Aktiengesellschaft Elektrizitätswerke, vormals O. L. Kummer & Co. in Dresden und die Nordische Elektricitäts- und Stahlwerke AG Danzigcite-ref-sz-6-2[6]. Sie plante, baute und betrieb die Linie Kassubischer Platz â Neufahrwasser (polnisch Nowy Port) â BrĂśsen (polnisch BrzeĹşno), die in drei Teilabschnitten erĂśffnet wurde: BrĂśsen â Neufahrwasser am 9. Juli 1900, Neufahrwasser â Schichau-Werft am 15. September 1900, sowie Schichau-Werft â Kassubischer Platz am 27. Oktober 1900. Kraftwerk und Depot waren in Neufahrwasser angesiedelt.
Die Linie war vom ersten Tag an gut ausgelastet, was dem Arbeiterverkehr der Schichau-Werft zu verdanken war. Dies veranlasste das Unternehmen sehr schnell, sie zu verlängern: Am 12. Mai 1901 wurde der Abschnitt Kassubischer Platz â Krantor erĂśffnet. Ihm folgte am 26. Mai 1901 der Abschnitt BrĂśsen â Langfuhr-(Neu-)Schottland, von dem vier Kilometer auf eigenem BahnkĂśrper verliefen. Damit hatte diese Gesellschaft eine Streckenlänge von 14,3 Kilometern bei einer Gleislänge von 16,8 Kilometern erreicht. 1901 standen dem Betrieb 20 Trieb- und 16 Beiwagen zur VerfĂźgung.cite-ref-bufe19-18-1[18]
Vereinigung der beiden Gesellschaften
Am 1. Juli 1903 vereinigten sich beide Gesellschaften zur Danziger Elektrische StraĂenbahn AG (Beteiligung der ALSAG daran 77,5 Prozent, ab 1909 hielt sie die Mehrheit der Aktien),cite-ref-kl-13-2[13] wobei Oskar Kupferschmidt â der bisherige Leiter des grĂśĂeren Unternehmens â fortan Direktor des neuen Unternehmens war.cite-ref-bufe19-18-2[18]
Am 8. Juni 1904 wurde eine Verbindung vom Hauptbahnhof Ăźber die IrrgartenbrĂźcke zur Strecke Langfuhr â Langer Markt in Betrieb genommen, auf der eine Sonderlinie zur groĂen landwirtschaftlichen Ausstellung eingerichtet wurde, die hinter der Halben Allee stattfand. Am 18. Juli 1908 wurde die noch heute befahrene Strecke Oliva â Glettkau (polnisch Jelitkowo) erĂśffnet, am 8. Dezember 1908 die kurze Verlängerung vom Langgarter Tor zum 1925 abgebrochenen Werdertor (polnisch Brama ElblÄ
skÄ
). Bis zum Ersten Weltkrieg gingen dann keine weiteren Strecken mehr in Betrieb. Zwar gab es 1915 Pläne fĂźr eine Verbindung nach Heubude (polnisch Stogi), diese Strecke ging erst 1927 in Betrieb. 1917 wurden die Pläne einer StraĂenbahn von Oliva in die Nachbarstadt Zoppot endgĂźltig aufgegeben. 1915 zählte die Gesellschaft 19.888.354 Fahrgäste.cite-ref-bufe19-18-3[18]
1905 wurden vier Triebwagen beschafft, 1906 sieben Beiwagen, 1908 zwei weitere Triebwagen. 1912 wurde der Beiwagenbestand auf 96 aufgestockt, 1913 auf 102, die sich bis 1915 wiederum um drei reduzierten, so dass der Bestand 1915 wieder 99 betrug. 1912 waren 93 Triebwagen im Bestand, 1913 wurden fĂźnf weitere beschafft, so dass der Bestand 1914 98 Triebwagen betrug. Das Unternehmen besaĂ auĂerdem noch neun Spezialfahrzeuge, darunter SchneepflĂźge, Sprengwagen und Kohlentransportwagen.cite-ref-bufe19-18-4[18]
Folgende Linien wurden damals betrieben, die Liniennummern wurden 1914cite-ref-sz-6-3[6] eingefĂźhrt:
⢠Linie 1: Langer Markt â Oliva (abwechselnd Ăźber Hauptbahnhof und Promenade)
⢠Linie 2: Langer Markt â Langfuhr (Verstärkerlinie fĂźr die Linie 1)
⢠Linie 3: Hauptbahnhof â Ohra (ab 1914: Linie 6)
⢠Linie 4: Kohlenmarkt â Emaus (ab 1914: Linie 7)
⢠Linie 5: Hauptbahnhof â Weidengasse (ab 1914: Linie 3)
⢠Linie 6: Hauptbahnhof â Werdertor (Kleinbahnhof) (ab 1914: Linie 4)
⢠Linie 7: Hauptbahnhof â Lenzgasse (ab 1914: Linie 5)
⢠Linie 8: Krantor â BrĂśsen
⢠Linie 9: Langfuhr â BrĂśsen
⢠Linie 10: Oliva â Glettkaucite-ref-bufe22-19-0[19]
Der Erste Weltkrieg fĂźhrte zu erheblichen Einschränkungen, der mangelhafte Unterhalt der Fahrzeuge und der Gleisanlagen fĂźhrten 1918 zu zahlreichen Entgleisungen. Anfang 1917 wurden, auch wegen Kohlenmangel fĂźr die eingesetzte Baulokomotive, die vorbereitenden Planungsarbeiten fĂźr die Strecke nach Heubude eingestellt. Sie wurden bis dahin von Kriegsgefangenen, später von gewĂśhnlichen Arbeitern, vorgenommen.cite-ref-bufe22-19-1[19] Die ersten 160 Schaffnerinnen wurden in Danzig 1915 eingesetzt. Ein Jahr später wuchs die Zahl auf 210, während nur noch 24 Schaffner ihren Dienst ausfĂźhrten. 1916 wurden bei der Danziger StraĂenbahn die ersten Fahrerinnen eingestellt.cite-ref-sz-6-4[6]
Zwischenkriegszeit
Die mangelhafte Kohlenversorgung zwang am 14. Januar 1919 zur Einstellung der Stadtlinien 3, 4 und 5. VorĂźbergehend stillgelegt wurde die Verbindung Langfuhr â BrĂśsen â Neufahrwasser, das heiĂt die Linie 9 gänzlich und die Linie 8 teilweise. âDass die Linie 10 weiterbetrieben wurde, ist nicht anzunehmen.âcite-ref-20[20]. Weitere Einschränkungen gab es 1919, eine konkrete Umsetzung ist nicht bekannt. So wurden die Theaterwagen gestrichen, alle Linien beendeten den Betrieb zwischen 22 und 23 Uhr. Die Linie 6 wurde zur Reitbahn zurĂźckgezogen, die Linie 7 begann erst ab SilberhĂźtte. Die Linien 1 und 2 wurden erst ab Kohlenmarkt eingesetzt und die Nordpromenade nicht mehr bedient. Mit den dadurch eingesparten Kohlen wurde die Verbindung Langfuhr-BrĂśsen-Neufahrwasser, das heiĂt die Linie 9 und ein Teil der Linie 8, im Stundentakt wieder aufgenommen. Erst um Weihnachten 1919 normalisierte sich die Situation, so dass mit Ausnahme der Linien 4 und 5 wieder zum normalen Linienbetrieb Ăźbergegangen werden konnte. Die VerkĂźrzungen der Linien 6 und 7 blieben bestehen.cite-ref-bufe22-19-2[19]
Am 18. Januar 1922 wurde die Linie 5 wieder erÜffnet, jedoch bereits am 15. Juni 1922 endgßltig eingestellt. Mit der in diesem Jahr vorgenommenen Verdopplung der Fahrpreise begann auch in der seit 1920 bestehenden Freien Stadt Danzig die Inflation, die erst im Oktober 1923 mit der Einfßhrung der Danziger Guldenwährung beendet wurde. Das spiegelte sich in Nutzerzahlen wider: Wurden 1923 insgesamt 13.747.862 Fahrgäste gezählt, so stieg 1924 die Zahl mit 26.940.665 Fahrgästen auf fast das Doppelte an. Im Juli 1924 wurde die Stadtlinie 4 wieder in Betrieb genommen, in diese Zeit fielen erste Anstrengungen zur Sanierung von Gleisanlagen, Fahrleitungen und Fahrzeugen. Der bis dahin dunkelrote Anstrich mit Zierlinien, der noch aus der Anfangszeit der gemeinsamen Gesellschaft stammte, wurde schrittweise durch Elfenbein ersetzt. Die ersten Neufahrzeuge wurden bestellt: es handelte sich um Niederflurwagen mit Mitteleinstieg, deren erste fßnf Triebwagen und zwÜlf Beiwagen 1925 von der Waggonfabrik Danzig ausgeliefert wurden und auf der Linie 2 nach Langfuhr in Betrieb gingen. Sie hatten ebenfalls Scherenstromabnehmer, auf die die anderen Strecken und Fahrzeuge nach und nach umgerßstet wurden. Lediglich die eingleisigen Strecken nach Ohra (Linie 6) und Emaus (Linie 7) behielten die bis dahin ßblichen Stangenstromabnehmer. Die Triebwagen der Linie 7 nach Emaus hatten derer zwei, die je nach Fahrtrichtung angelegt wurden.cite-ref-21[21]
1924 wurden einige Linien zusätzlich mit beleuchteten Signallaternen ausgerĂźstet, um sie bei Dunkelheit besser kenntlich zu machen. Dabei blieben die beiden âAuĂenlinienâ 9 und 10 ohne Farbkennzeichnung, eine Verwechslungsgefahr zwischen den Linien 2 und 8 war aufgrund ihres unterschiedlichen Fahrweges nicht gegeben.cite-ref-bufe27-22-0[22]
⢠die Linie 1 nach Oliva: weià mit schrägem roten Streifen ()
⢠die Linie 2 nach Langfuhr und die Linie 8 nach BrÜsen: weià ()
⢠die Linie 3 zur Weidengasse: rot ()
⢠die Linie 4 nach Kneipab (bis 1925: Werdertor): grßn ()
⢠die Linie 6 nach Ohra: weià mit schrägem grßnen Streifen ()
⢠die Linie 7 nach Emaus: gelb ()
Am 1. Juli 1927 wurde die zweigleisige Neubaustrecke von Kneipab nach Heubude (Strandhalle) erĂśffnet. Stillgelegt wurde die kurze Strecke von Kleinbahnhof bis zum ehemaligen Werdertor, da die Neubaustrecke die (verlängerte) BreitenbachstraĂe nutzte, die dort angebunden wurde. Ebenfalls ging eine neue Wagenhalle mit acht Gleisen in Heubude in Betrieb, die am Ortsausgang Richtung Danzig lag. Zu deren Betrieb lieferte die Danziger Waggonfabrik 24 zweiachsige Trieb- und zehn groĂe Mittelflur-Beiwagen des Typs Bergmann. Diese nur in Danzig eingesetzten Wagen wurden durch ihr markantes Aussehen und dadurch, dass sie (fast) ausschlieĂlich auf der Linie 4 liefen, rasch als Heubuder populär und waren noch bis Ende der 1970er-Jahre im Plandienst im Einsatz.cite-ref-sz-6-5[6] Mit dieser Neubaustrecke betrug nunmehr die gesamte Streckenlänge 44,74 Kilometer, die Gleislänge 78,92 Kilometer. 1927 wurden 7.472.128 Wagenkilometer geleistet und 30.768.111 Fahrgäste befĂśrdert.cite-ref-bufe27-22-1[22]
1928 wurden von der Waggonfabrik Danzig zehn zweiachsige Mittelflur-Triebwagen geliefert, die vor allem auf der inzwischen erneuerten und teilweise neu trassierten Linie 8 zum Einsatz kamen. Diese Streckenerneuerung der Linie 8 fand 1929 mit der Inbetriebnahme einer ganz neu trassierten Linienfßhrung zwischen Schichau-Werft und Neufahrwasser ßber den Paul-Beneke-Weg (die die bis dahin zahlreichen Kreuzungen mit der Hafenbahn vermied und die daraus resultierende hohe Verspätungsanfälligkeit beseitigte) ihren Abschluss.
1928 wurde die elektrische Zugbremsung auf der Linie 1 eingefĂźhrt, 22 Beiwagen erhielten eine elektrische Heizung und 42 Triebwagen Scherenstromabnehmer.cite-ref-bufe28-23-0[23]
1930 kamen als Neuzugang sechs Zweiachser und zehn Vierachser aus der Waggonfabrik Danzig. Die Zweiachser wurden vor allem auf der neuen Linie 5 Weidengasse â Heeresanger (später: polnisch Lotnisko, d. h. Flughafen) eingesetzt, die eine Neubaustrecke von OstseestraĂe Ăźber Max-Halbe-Platz (Kreuzung mit der Linie 9) bis zur RingstraĂe enthielt und bis zur OstseestraĂe der Linie 3 Ăźber Langer Markt und den Langfuhrer Linien entsprach. Damit war der Netzausbau zur deutschen Zeit abgeschlossen.cite-ref-bufe28-23-1[23] 1940 wurden auf dem 43,48 Kilometer langen Netz (von dem 14,60 Kilometer eingleisig waren) folgende Linien betrieben:cite-ref-bufe36-24-0[24]
⢠Linie 1: Theaterplatz â Langfuhr (5-Minuten-Takt, im FrĂźh- und Spätabendverkehr 10-Minuten-Takt)
⢠Linie 2: Theaterplatz â Langfuhr â Oliva (5-Minuten-Takt, im FrĂźh- und Spätabendverkehr 10-Minuten-Takt)
⢠Linie 4: Hansaplatz â Heubude Strand (10-Minuten-Takt)
⢠Linie 5: Weidengasse â Heeresanger (5-Minuten-Takt)
⢠Linie 6: Reitbahn â Ohra (8-Minuten-Takt, Spätabendverkehr 15-Minuten-Takt)
⢠Linie 7: SilberhĂźtte â Emaus (8-Minuten-Takt, Spätabendverkehr 15-Minuten-Takt)
⢠Linie 8: Neufahrwasser â Krantor (10-Minuten-Takt, sonntags 15-Minuten-Takt)
⢠Linie 9: Neufahrwasser â BrĂśsen â Langfuhr (10-Minuten-Takt fĂźr die durchgängige Verbindung, zusätzlich 10-Minuten-Takt fĂźr Ergänzungsfahrten in den Abschnitten NeufahrwasserâBrĂśsen und BrĂśsenâLangfuhr, diese Endhaltestelle wurde auch als BrunshĂśfer Weg bezeichnet, eine Gleisverbindung zu den Langfuhrer Linien gab es von dort aus nie)
⢠Linie 10: Oliva â Glettkau (10-Minuten-Takt, im FrĂźhverkehr 30-Minuten-Takt, im Spätabendverkehr 15-Minuten-Takt)
Von 1930 bis 1944 wurde auf Grund der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Danzig kein Fahrzeug planmäĂig neu beschafft. Der Bedarf wurde durch weitgehende Erneuerung in der eigenen Werkstatt gedeckt, darunter zum Teil Neubauten auf vorhandenen Fahrgestellen. 1939, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs besaĂ das Unternehmen 104 Triebwagen, 99 Beiwagen, zwei GĂźterwagen und 26 Spezialfahrzeuge. 1940 erhielt das Unternehmen zehn Beiwagen, die die Waggonfabrik Danzig fĂźr die StraĂenbahn Warschau gebaut hatte, deren Abnahme durch den Kriegsausbruch unterblieb. Zum Ersatz der ältesten Fahrzeuge, die noch immer unentbehrlich waren, erhielt das Unternehmen 1944 aus der ersten Serie KriegsstraĂenbahnwagen (KSW) fĂźnf Triebwagen und zehn Beiwagen im dunkelbraunen Tarnanstrich von der Waggonfabrik Fuchs.cite-ref-bufe28-23-2[23]
In den späten 1920er- und 1930er-Jahren bemĂźhte sich das Unternehmen verstärkt darum, die ungenĂźgenden Depotkapazitäten zu verbessern. Als LĂśsung bot sich ein 38.000 Quadratmeter groĂes Gelände Am FriedensschluĂ in HochstrieĂ zwischen Langfuhr und Oliva an. Zwar waren bereits 1930 das Gelände erworben und die Baupläne fertiggestellt, der Baubeginn gelang erst 1934. Im FrĂźhjahr 1935 wurde der Betriebshof erĂśffnet. Neben Hauptwerkstatt, Umformerstation, einer zwĂślfgleisigen Halle fĂźr die Wagen der Langfuhrer Linien und drei Personalwohnhäusern wurde eine Garage fĂźr den Omnibusverkehr nach Zoppot errichtet. Da das Gelände Platz fĂźr Erweiterungen bot, ist dieses Depot heute noch in Betrieb.cite-ref-bufe28-23-3[23]cite-ref-bufe35-25-0[25]
1942 wurden, unter Verschmelzung mit den Unternehmen der Nachbarstädte, die Verkehrsbetriebe Danzig-Gotenhafen gegrĂźndet. Dadurch verschob sich der Schwerpunkt des Unternehmens in die Nachbarstädte.cite-ref-bufe36-24-1[24] Die Beteiligung der seit 1923 aus der ALSAG umfirmierten Allgemeinen Lokal- und Kraftwerke AG (ALOKA), die 1940 noch bei 34,6 Prozent gelegen hatte, sank dadurch auf 27,7 Prozent, die nominal bei der Ăbernahme des Betriebs durch Polen bestand.cite-ref-26[26] 1942 wurde in Oliva (Schloss, ab 1945 pl. Inwalidow) eine eingleisige Schleife fĂźr Fahrten aus Richtung Langfuhr gebaut, die von der KriegszerstĂśrung abgesehen, bis 1948 in Betrieb blieb. Das war die letzte Streckenveränderung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.
âAllen Schwierigkeiten zum Trotz stellte sich Danzigs StraĂenbahnbetrieb zu Beginn des Zweiten Weltkriegs recht modern dar. Insbesondere die Niederflur-Vierachswagen waren ⌠mit weitem Abstand das Modernste, was auf ostdeutschen StraĂenbahnschienen zu finden war, und es mag an der isolierten Lage Danzigs gelegen haben, dass sie nicht ebenso berĂźhmt wurden, wie Dresdens âGroĂer Hechtâ.â
â
Zweiter Weltkrieg
Spätestens mit dem Bombardement vom 24. März 1945, das einen zwei Tage währenden GroĂbrand auslĂśste, den Kämpfen in der Schlacht um Ostpommern und der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee am 30. März 1945 endete der StraĂenbahnbetrieb in Danzig vorĂźbergehend.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der StraĂenbahnbetrieb still, weil GleiskĂśrper und Oberleitung stark beschädigt waren. Der direkt nach dem Krieg begonnene Wiederaufbau konnte 1947 abgeschlossen werden.
Die Idee einer StraĂenbahn von Danzig nach Zoppot entstand schon vor dem Ersten Weltkrieg. Die Chance einer Verwirklichung kam erst 1926 zustande, als sich eine Berliner Firma bereit erklärte, die Bau- und die späteren Unterhaltungskosten mitzutragen. Der Grund, warum die Bahn nicht gebaut wurde, ist unbekannt. Der wachsende BefĂśrderungsbedarf nach dem Zweiten Weltkrieg zwang die beiden Städte zum Bau der 2,8 Kilometer langen Strecke von Oliwa nach Sopotcite-ref-27[27], deren Baukosten auf 12 Millionen ZĹoty veranschlagt wurden. Am 10. November 1946 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Bereits 1960 wurde sie jedoch wieder eingestellt, da die wichtigste zentrale StraĂenverbindung der heutigen Dreistadt (GdaĹsk-Sopot-Gdynia) verbreitert wurde und dafĂźr die StraĂenbahn ein Hindernis war. Die Fahrgäste der StraĂenbahn konnten jedoch auf die inzwischen eingefĂźhrte S-Bahn umsteigen, die den Verkehr schneller abwickelte.cite-ref-sz-6-6[6]
Derzeitiges Liniennetz
Das seit der letzten Verlängerung im Jahr 2023 59,5 Kilometer langecite-ref-0-28-0[28] Streckennetz wird ausschlieĂlich von Durchmesserlinien bedient, die grĂśĂtenteils als zentrale Haltestelle den Hauptbahnhof GdaĹsk GĹĂłwny bedienen. Die Anbindung an die anderen Städte der Trojmiasto Sopot und Gdynia besteht durch S- und Regionalbahnen mit Ăbergängen zur StraĂenbahn am Hauptbahnhof, in Wrzeszcz und in Zaspa. Ein weiterer Ăbergang zu ihr vom Regionalverkehr wurde 2015 mit der Endstelle in BrÄtowo geschaffen. Die Haltestellen und die BahnhĂśfe des S-Bahn- und Regionalverkehrs sind räumlich bis zu rund 300 Meter von der nächstgelegenen Haltestelle der StraĂenbahn entfernt.
| Linie | Karte | Verlauf |
|---|---|---|
| 2 | | Jelitkowo ( deutsch Glettkau ) â Zaspa ( deutsch Saspe ) â Mickiewicza â Opera BaĹtycka â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â Przemyska â UjeĹcisko ( deutsch Wonneberg ) â Lawendowe WzgĂłrze ( deutsch LavendelhĂźgel ) auf der Linie kĂśnnen nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (Endhaltestelle Lawendowe WzgĂłrze verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel und keine Wendeschleife). |
| 3 | | BrzeĹşno Dom Zdrojowy ( deutsch BrĂśsen Kurhaus ) â Mickiewicza â Opera BaĹtycka â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â Przemyska â Ĺostowice ĹwiÄtokrzyska ( deutsch SchĂśnfeld, HeiligkreuzstraĂe ). einzelne Fahrten sind bis zum Depot in Nowy Port ( deutsch Neufahrwasser ) verlängert (auf derselben Strecke wie die Linie 5). |
| 4 | | Jelitkowo ( deutsch Glettkau ) â Zaspa ( deutsch Saspe ) â Mickiewicza â Opera BaĹtycka â Dworzec PKS (Zentraler Omnibus Bahnhof) â Przemyska â UjeĹcisko ( deutsch Wonneberg ) â Lawendowe WzgĂłrze ( deutsch LavendelhĂźgel ) verkehrt nur werktags zu den Hauptverkehrszeiten in eine Richtung je nach Tageszeit. Morgens gibt es 7 Fahrten in Richtung Lawendowe WzgĂłrze, nachmittags gibt es 9 Fahrten in Richtung Glettkau. Variante der Linie 2, die die zu den Hauptverkehrszeiten Ăźberlastete Haltestelle Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) Ăźber die Promenade (3 Maja) umfährt. auf der Linie kĂśnnen nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (Endhaltestelle LavendelhĂźgel verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel und keine Wendeschleife). |
| 5 | | Oliwa ( deutsch Oliva ) â StrzyĹźa PKM ( deutsch HochstrieĂ, Bahnstation ) â Mickiewicza â BrzeĹşno Dom Zdrojowy ( deutsch BrĂśsen Kurhaus ) â Nowy Port Oliwska ( deutsch Neufahrwasser, Olivaer StraĂe ) |
| 6 | | Jelitkowo ( deutsch Glettkau ) â Oliwa ( deutsch Oliva ) â StrzyĹźa PKM ( deutsch HochstrieĂ, Bahnstation ) â Opera BaĹtycka â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â Przemyska â Ĺostowice ĹwiÄtokrzyska ( deutsch SchĂśnfeld, HeiligkreuzstraĂe ) |
| 7 | | Nowy Port Oliwska ( deutsch Neufahrwasser, Olivaer StraĂe ) â Marynarki Polskiej â Stocznia SKM â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â Przemyska â Ĺostowice ĹwiÄtokrzyska ( deutsch SchĂśnfeld, HeiligkreuzstraĂe ) verkehrt nur zu den Hauptverkehrszeiten als Verstärkerlinie |
| 8 | | Jelitkowo ( deutsch Glettkau ) â Zaspa ( deutsch Saspe ) â Mickiewicza â Stocznia SKM â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â GĹÄboka ( deutsch Niedere Front ) - PrzerĂłbka ( deutsch Troyl ) â Stogi ( deutsch Heubude ) aufgrund der Dauersperrung der Breitenbach-BrĂźcke (polnisch Most Siennicki) bis zur Haltestelle GĹÄboka verkĂźrzt: auf der Linie kĂśnnen vorĂźbergehend nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (temporäre Endhaltestelle GĹÄboka verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel). |
| 9 | | StrzyĹźa PKM ( deutsch HochstrieĂ, Bahnstation ) â Opera BaĹtycka â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Brama WyĹźynna ( deutsch Hohes Tor ) â GĹÄboka ( deutsch Niedere Front ) â PrzerĂłbka ( deutsch Troyl ) â Stogi ( deutsch Heubude ) â Stogi PlaĹźa ( deutsch Heubude, Strand ) aufgrund der Dauersperrung der Breitenbach-BrĂźcke (polnisch Most Siennicki) bis zur Haltestelle GĹÄboka verkĂźrzt; auf der Linie kĂśnnen vorĂźbergehend nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (temporäre Endhaltestelle GĹÄboka verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel). |
| 10 | | Nowy Port GĂłreckiego ( deutsch Neufahrwasser, HedwigskirchstraĂe ) â Marynarki Polskiej â Stocznia SKM â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Siedlce ( deutsch Schidlitz ) â WarneĹska â BrÄtowo PKM ( deutsch Brentau, Bahnstation ) auf der Linie kĂśnnen nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (Endhaltestelle BrÄtowo PKM verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel und keine Wendeschleife). |
| 11 | | StrzyĹźa PKM ( deutsch HochstrieĂ, Bahnstation ) â Opera BaĹtycka â Dworzec PKS (Zentraler Omnibus Bahnhof) â CheĹm ( deutsch Stolzenberg ) - Przemyska â UjeĹcisko ( deutsch Wonneberg ) â Lawendowe WzgĂłrze ( deutsch LavendelhĂźgel ) verkehrt nur werktags zwischen 4 und 18 Uhr; die Ăźberwiegende Mehrheit der Fahrten in Richtung Lawendowe WzgĂłrze ( deutsch LavendelhĂźgel ) beginnen ab der Haltestelle Wilka-KrzyĹźanowskiego (ehemalig: Zajezdnia Wrzeszcz - Depot Langfuhr). Die Haltestelle StrzyĹźa PKM wird dabei nicht bedient; auf der Linie kĂśnnen nur Zweirichtungswagen eingesetzt werden (Endhaltestelle Lawendowe WzgĂłrze verfĂźgt nur Ăźber einen Gleiswechsel und keine Wendeschleife). |
| 12 | | Zaspa ( deutsch Saspe ) â Pomorska - Oliwa - StrzyĹźa PKM â Opera BaĹtycka â Dworzec GĹĂłwny (Hauptbahnhof) â Siedlce ( deutsch Schidlitz ) â WarneĹska â UjeĹcisko ( deutsch Wonneberg ) |
Fahrzeuge
Fahrzeuge bis 1945
Ăber die eingesetzten Fahrzeuge bis 1945 ist, abgesehen von rein statistischen Zahlen und wenigen Aussagen Ăźber die Entwicklung und Beauftragung von Niederflur-Trieb- und -Beiwagen (gebaut von der Waggonfabrik Danzig), die jedoch den Stolz des Unternehmens am Beginn des Zweiten Weltkrieges darstellten, bisher nichts Näheres bekannt. Die jeweiligen Bestandszahlen, soweit verfĂźgbar, wurden im Abschnitt Geschichte eingearbeitet.
Fahrzeuge ab 1945
Der 1945 vorhandene Wagenpark ging in die polnische Verwaltung Ăźber, die Fahrzeuge aus der GrĂźndungszeit des Unternehmens wurden noch 1967 eingesetzt. Die Linienbänder wurden durch Stecktafeln ersetzt, die Linienbeschilderung durch groĂe runde Blechstecktafeln an Front- und Heck mit der Liniennummer, in der Regel schwarze Ziffern auf weiĂem Grund.cite-ref-29[29]
Ab 1948 wurde auf der konstruktiven Grundlage des KSW durch den polnischen Hersteller Konstal zahlreiche Trieb- und Beiwagen der Typen Konstal N bis Konstal 5N entwickelt, die ihrerseits alle â in unterschiedlichen StĂźckzahlen â eingesetzt wurden. Sie lĂśsten sukzessive die alten Fahrzeuge aus der deutschen Zeit ab.
Im Herbst 1969 wurde in Danzig der erste sechsachsige Gelenktriebwagen der Type 102N von Konstal getestet und ab 1970 regulär eingesetzt. Im Vergleich zum herkĂśmmlichen Fahrzeugpark stellten diese Wagen einen groĂen Fortschritt dar. Der Reisekomfort stieg erheblich durch den erleichterten Einstieg und die bequemen gepolsterten Sitze. Die neue Antriebstechnik der Gelenkwagen erlaubte viel hĂśhere Reisegeschwindigkeiten. Den Fortschritt verkĂśrperte die recht progressiv (fĂźr die damalige Zeit) wirkende kantige Form der Front. Nach Danzig wurden lediglich fĂźnf 102N-Wagen geliefert, da die Nachfolgeserie 102Na mit den herkĂśmmlichen Fronten der Warschauer 13N-Wagen ausgestattet wurden. Die Sechsachser wurden in Danzig bis 1988 eingesetzt.
1997 wurden zwei Wagen des Typs Konstal 114Na beschafft, die erstmals in GdaĹsk einen teilweise niederflurigen Wagenboden aufweisen. Ihnen folgten 1999/2000 insgesamt vier Wagen des Typs Konstal NGd99. Dieser Wagentyp hatte bereits einen Niederfluranteil von Ăźber 50 Prozent des Wagenbodens und ein moderneres Design. Anfang des 21. Jahrhunderts wurden Niederflurtriebwagen der Hersteller Alstom, Bombardier und Pesa erworben und aus Dortmund und Kassel Ăźbernommene Stadtbahnwagen N modernisiert. Diese Fahrzeuge ermĂśglichen das Befahren von mit bis zu fĂźnf Prozent Steigung trassierten Neubaustrecken.cite-ref-stadtverkehr-30-0[30]
Bis in die 2010er Jahre wurden Fahrzeuge mit einer Länge von maximal etwa 30 Metern beschafft. Anfang 2026 schrieb GAiT hingegen 20 (und optional 15 weitere) Neufahrzeuge mit einer Länge von 45 bis 47 Metern aus. Gefordert sind fĂźnfteilige Zweirichtungs-Gelenkwagen auf sechs Drehgestellen. Die Wagenbreite der angebotenen Fahrzeuge - bei vorherigen Serien maximal 2,4 Meter â darf bis zu 2,5 Meter betragen.cite-ref-31[31]
Die StraĂenbahnfahrzeugecite-ref-32[32] verfĂźgen bis auf die wenigen nicht modernisierten Wagen Ăźber eine VideoĂźberwachung mit lokaler Speicherung der Bilddaten im Fahrzeug.cite-ref-33[33] Seit 2010 erfolgt die Taufe von Fahrzeugen auf die Namen von berĂźhmten Personen, die mit der Stadt Danzig in Verbindung gebracht werden.cite-ref-stadtverkehr-30-1[30]
| Bild | Typ | Baujahre | Anzahl Wagen (abgestellt) | | Erläuterung |
|---|---|---|---|---|---|
| | Konstal 105Na 105NCh 105NAs | 1977 | 4 2 | â | Im Februar 1981 wurden die ersten Fahrzeuge 105Na beschafft, weitere 30 kamen 1983 hinzu, die letzten neuen Fahrzeuge kamen 1990. Bis 2004 wurden alle Fahrzeuge 105N auf die Bauart 105Na aufgerĂźstet. Seit 2012 sind alle dieser Fahrzeuge im Depot Nowy Port stationiert. Wagennummern 1202 bis 1415. Ab 2021 sind alle Wagen dieser Bauart abgestellt und sind im täglichen Linienverkehr nicht zu treffen. Ein Solowagen wird manchmal fĂźr die Sonderfahrten verwendet und die Zusammensetzung von drei 105Na-Wagen verkehrt während der Sommerferien auf der Linie 8 (diese Fahrten sind im Fahrplan markiert, da dieser StraĂenbahntyp nicht fĂźr die Menschen mit Behinderung zugänglich ist). |
| | Konstal 114Na | 1997 | 2 1 | | Mit diesen Fahrzeugen waren erstmals 15 % Niederflurfahrzeuge im Einsatz. Anfangs nur auf der Linie 12, danach auf den Linien 3 , 5 , 8 und 9 unterwegs. Wagennummern 1501 und 1502 |
| | Alstom NGd99 | 1999 | 4 1 | | Fahrzeuge mit drei Wagen und 70 % Niederflur auf der Linie 2 . Der erste Wagen ab 1999, die weiteren ab dem Jahr 2000 im Einsatz. Wagennummern 1001 bis 1004 |
| | Bombardier NGT6 | 2007 | 3 1 | | Das erste Fahrzeug wurde am 3. Dez. 2007 ausgeliefert und am 19. Dez. 2007 in den Dienst gestellt. FĂźr drei Fahrzeuge wurden 21,5 Mio. PLN bezahlt. Wagennummern 1005 bis 1007 |
| | DUEWAG N8C ( N8CâMF 01/18 bzw. N8C-AC1 ) | 1978â1986 | 41 1 + 21 2 | | Modernisierte Gebrauchtfahrzeuge des Typs N8C, die 2007 bis 2012 aus Dortmund und 2014/2019 aus Kassel beschafft wurden. 3 Umbau und Modernisierung wurde von Modertrans PoznaĹ ab 2009 durchgefĂźhrt: Einbau eines niederflurigen Niederflureinstiegs im Mittelteil sowie Montage neuer GFK -Fahrzeugfronten. Im Mai 2014 kaufte ZKM GdaĹsk von der KVG Kassel 16 Fahrzeuge des Typs N8C mit dem Baujahr 1981 fĂźr 672 000 ⏠[ 30 ] und damit fĂźr rund ein Drittel des Neupreises. Die weitere Aufarbeitung kostete 18,3 Mio. PLN. Seitens Modertrans wurden die modernisierten Wagen als Moderus Beta eingeordnet. [ 34 ] Wagennummern 1107 bis 1154 (ex. Dortmund, Originalnummer mit vorangestellter 1 ) und 1161 bis 1176 (ex. Kassel 401 bis 416). Seit 2020 werden die Fahrzeuge sukzessive einer weiteren Modernisierung unterzogen; diese umfasst den Umbau der Fahrzeuge auf Drehstromantrieb sowie eine grundlegende Erneuerung der elektrischen AusrĂźstung. FĂźr diesen Umbau wurde die Danziger Firma 4iB beauftragt, wobei aufgrund der gegebenen Fahrzeugkonstruktion die Parameter der zuvor verwendeten Verkabelungen und Elektrogeräte detailgetreu berĂźcksichtigt werden mussten. |
| | Pesa 120Na | 2010 | 35 1 | | Das erste Fahrzeug wurde am 20. Sept. 2010 ausgeliefert und am 2. Okt. 2010 in den Dienst gestellt. ZKM GdaĹsk beschaffte 35 Wagen fĂźr 305,5 Mio. PLN. Wagennummern 1011 bis 1045 |
| | Pesa 128NG | 2014 | 35 1 | | Das erste Fahrzeug wurde am 10. Nov. 2014 ausgeliefert und am 30. Januar 2015 in den Dienst gestellt. Die ersten fĂźnf Fahrzeuge kosteten insgesamt 54 Mio. PLN. Weitere Fahrzeuge folgten 2019â2021. [ 35 ] Wagennummern 1051 bis 1085 |
| Gesamtzahl der Fahrzeuge (ZĂźge) | Gesamtzahl der Fahrzeuge (ZĂźge) | Gesamtzahl der Fahrzeuge (ZĂźge) | Gesamtzahl der Fahrzeuge (ZĂźge) | Gesamtzahl der Fahrzeuge (ZĂźge) | 151 (121) |
1 im Betriebshof Wrzeszcz
2 im Betriebshof Nowy Port
3 Ankauf der folgenden Wagen aus Dortmund (Jahr â Wagennummer): 2007 â Wagen 133 und 140; 2008 â Wagen 108, 110, 113, 114, 125, 136, 138, 139, 141; 2009 â Wagen 109, 111, 112, 115, 116, 119, 120, 121, 124, 129, 131, 135, 137, 143; 2010 â Wagen 107, 117, 118, 122, 123, 126 und 127cite-ref-36[36]. Ankauf der Wagen aus Kassel mit den Nummern 401 bis 416.cite-ref-37[37]cite-ref-38[38]
Namensgeber
Als Namensgeber (Patrone) der eingesetzten Triebfahrzeuge fungieren:cite-ref-39[39]
Konstal 114Na:
⢠1501 â StanisĹawa Przybyszewska
Bombardier Flexity Classic NGT6-2GD:
⢠1005 â Oscar Kupferschmidt (sic)
⢠1006 â Leopold von Winter
⢠1007 â Eduard Friedrich Wiebe
Pesa Swing 120NaG:
⢠1011 â Daniel Gralath
⢠1012 â WĹadysĹaw Czerny
⢠1013 â Jan Heweliusz
⢠1014 â Jan Uphagen
⢠1015 â Daniel Gabriel Fahrenheit
⢠1016 â Arthur Schopenhauer
⢠1017 â Sat-Okh â DĹugie PiĂłro StanisĹaw SupĹatowicz
⢠1018 â Daniel Chodowiecki
⢠1019 â Franciszek Mamuszka
⢠1020 â Maurycy Ferber
⢠1021 â Jerzy Stankiewicz
⢠1022 â ElĹźbieta Koopman Heweliusz
⢠1023 â Eduard Friedrich von Conradi
⢠1024 â Jan Flachsbinder â Dantyszek
⢠1025 â Johanna Henriette Schopenhauer (Mutter von Arthur Schopenhauer)
⢠1026 â Jan Jerzy Forster
⢠1027 â PaweĹ Pater
⢠1028 â Jeremiasz Falck
⢠1029 â Joachim Oelhaf
⢠1030 â Filip ClĂźver
⢠1031 â Adolf Friedrich Johann Butenandt
⢠1032 â Gottfried Lengnich
⢠1033 â Andreas SchlĂźter MĹodszy
⢠1034 â Jakub Teodor Klein
⢠1035 â Hugo Wilhelm Conwentz
⢠1036 â Aleksander SĂźchten
⢠1037 â BartĹomiej Keckermann
⢠1038 â Alf LiczmaĹski
⢠1039 â Krzysztof Klenczon
⢠1040 â Andrzej Sulewski
⢠1041 â Maciej PĹaĹźyĹski
⢠1042 â Anna Walentynowicz
⢠1043 â Marian SeredyĹski
⢠1044 â Szczepan Pilecki
⢠1045 â Maciej Gwiazda
Pesa Jazz Duo 128NG:
⢠1051 â Aram Rybicki
⢠1052 â Erich Volmar
⢠1053 â Jan Wulff
⢠1054 â Lesser GieĹdziĹski
⢠1055 â Willi Drost
⢠1056 â Olga KrzyĹźanowska
⢠1057 â Alina Pienkowska
⢠1059 â Lech BÄ
dkowski
⢠1070 â Roman Rogocz
⢠1081 â Abraham van den Blocke
Literatur
⢠Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8.
⢠Robert Schwandl: Tram Atlas Polen Poland. 1. Auflage. Robert Schwandl Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-936573-50-3, S. 22â29, Kapitel GdaĹsk (deutsch, englisch).
Weblinks
Commons
: StraĂenbahn Danzig
â Sammlung von Bildern und Videos
⢠Geschichte der ZKM GdaĹsk. ZKM GdaĹsk, abgerufen am 17. Januar 2016 (polnisch).
⢠Liste der eingesetzten Fahrzeuge (Lista wagonów tramwajowych). 12. November 2015, abgerufen am 1. Januar 2016 (polnisch).
⢠FrĂźhe Dokumente und Zeitungsartikel zur Danziger Elektrischen StraĂenbahn in den Historischen Pressearchiven der ZBW
⢠StraĂenbahn Danzig auf public-transport.net
Einzelnachweise
cite-note-11. RozkĹady jazdy â lista przystankĂłw. ZTM GdaĹsk, abgerufen am 6. Januar 2016 (polnisch).
cite-note-22. Standort Betriebshof StrzyĹźy
cite-note-33. Standort Betriebshof Nowy Port
cite-note-44. â Ăber die Danziger städtische Transportgesellschaft. Abgerufen am 4. Januar 2016 (polnisch).
cite-note-54. Infos zu ehemaligen StraĂenbahnen aus Dortmund
cite-note-sz-66. â Sebastian Zomkowski: Tramwajem Przez GdaĹsk. Danzig, 2015 (polnisch). ISBN 978-83-941251-0-3.
cite-note-77. â Komunikacja w GdaĹsku. In: danzig-online.pl, abgerufen am 8. Juli 2023 (polnisch). Abweichend davon bezeichnet Bufe, S. 10 sie als âDeutsche StraĂeneisenbahngesellschaftâ, was nicht zutreffen dĂźrfte, gibt es fĂźr den Namen âDeutsche Pferde-Eisenbahn-Gesellschaftâ weitere Belege, wie z. B. Tramwaj. In: Gedanopedia, abgerufen am 18. Januar 2016 (polnisch).
cite-note-88. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 10.
cite-note-99. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 23.
cite-note-1010. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 10 f.
cite-note-1111. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 11.
cite-note-1212. â Eintrag in der Gedanopedia. Abgerufen am 18. Januar 2016.
cite-note-kl-1313. â Gerd Kleinewefers: Pioniere des Verkehrs. Deutsche StraĂen- und Eisenbahn AG 1835â1985. Commerzbank AG (Hrsg.), Frankfurt o. J., ohne ISBN. S. 162/163. Die Angabe, dass die AEG Erwerberin war (Bufe, S. 17) ist nicht zutreffend, die Allgemeine Lokal- und StraĂenbahngesellschaft (ALSAG) arbeitete jedoch eng mit der AEG zusammen.
cite-note-1414. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 11 f.
cite-note-bufe17-1515. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 17.
cite-note-1616. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 16.
cite-note-1717. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 16 f.
cite-note-bufe19-1818. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 19.
cite-note-bufe22-1919. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 22.
cite-note-2020. â Bufe
cite-note-2121. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 23.
cite-note-bufe27-2222. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 27.
cite-note-bufe28-2323. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 28.
cite-note-bufe36-2424. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 36.
cite-note-bufe35-2525. â Siegfried Bufe: StraĂenbahnen in West- und OstpreuĂen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01082-8, S. 35.
cite-note-2626. â Gerd Kleinewefers: Pioniere des Verkehrs. Deutsche StraĂen- und Eisenbahn AG 1835â1985. Commerzbank AG (Hrsg.), Frankfurt o. J., ohne ISBN. S. 164.
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